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Die "Neue
Leipziger Schule" gilt als konsequentester Marketing-Erfolg
in der weltweiten Kunstszene zu Anfang des 21. Jahrhunderts. Vermutlich
geprägt vom verstorbenen Dr. Peter Guth verselbständigte
sich der Begriff und erweiterte sich zu einem bloßen Tatbestand
vom Ort der Ausbildung und dem Malen von Bildern. Jörg
Mai könnte in diesem Sinne der typische Absolvent der Hochschule
für Grafik und Buchkunst in Leipzig sein: handwerklich auf
höchstem Niveau, Tiefe der Bilder in Raum, Themen und Inhalten,
Klarheit und Mysterien parallel. Und dennoch hebt sich Mais übersteigerte
Landschaftsmalerei von den immer serielleren Bildern der "Neuen
Leipziger" ab. Es gibt doch noch etwas zu entdecken...
Wir zeigten einen Querschnitt von Arbeiten des Künstlers aus
den zurückliegenden Jahren, die typische Landschaften im Leipziger
und Dresdner Raum auf untypische Art reflektieren.
Zur Vernissage
präsentierten die Neon Blocks ein sensationelles Set
- die neuen Sterne am Chemnitzer Musikhimmel.
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Biographie
*1966
Dippoldiswalde
1983 Berufsausbildung zum Glasbläser
1996 - 2001 Studium Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik
und Buchkunst Leipzig, Diplom.
Lebt und arbeitet in Dresden
Ausstellungen
(Ausw.)
1990-95 div. Ausstellungen in Dresden (B)
1996 Galerie Kalinka, Dresden
2001 Leipziger
TIEFLANDSBUCHT, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
2002 ZWEIDIMENSIONALE, Kunsthalle der Sparkasse Leipzig (B)
2003 Galerie VOR ORT OST, Leipzig (B)
2003/04 Berlioz im Auge gegenwärtiger Künstler, Oper Leizig (B)
2005/06 Galerie für Junge Kunst, Schauspielhaus Dresden (B)
2006 Galerie Scarbata, Leipzig (B)
2007 Landschaften, Galerie grounded PROJECTS
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